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Beratung für Fachkräfte

Der Erstkontakt zu Bedrohten und Betroffenen von Verschleppung ist entscheidend!

Fachkräfte in verschiedenen Berufsfeldern wie Polizei, Soziale Arbeit, Bildungseinrichtungen, außerschulischer Bereich oder Gesundheitswesen sind oft die ersten Ansprechpartner für Bedrohte oder Betroffene von Verschleppung im Kontext von Familiengewalt. Durch das Beratungsangebot des Kompetenzzentrums können Sie konkrete oder anonyme Fälle besprechen und ihre Unsicherheiten im Umgang damit reflektieren. Durch gezielte Fragen können sie eigene Lösungsansätze entwickeln.

In diesem Bereich begegnen wir häufig dem Begriff der “Eine-Chance-Regel". Eine angemessene Reaktion kann dazu beitragen, Verschleppung oder eine Zwangsheirat im Ausland zu verhindern.

 

Die Beraterinnen des Kompetenzzentrums bieten aufgrund ihrer Fachexpertise konkrete Maßnahmen und gemeinsame Lösungsansätze an, und intervenieren, wenn nötig.

 

Wir beraten Sie gerne wenn,

  • Sie aktuell einen Verschleppungsfall haben.

  • Sie einen Verdacht auf eine Heiratsverschleppung oder Zurücklassung haben.

  • Sie sich anonym über einen Fall austauschen möchten.

  • Sie Unterstützung bei der Gesprächsführung bei Verschleppung benötigen. 

Dieses Angebot ist ein wichtiger Bestandteil der präventiven Arbeit des Kompetenzzentrums, das darauf abzielt, Fachkräfte zu unterstützen, zu ermächtigen und zu informieren, damit sie Gewalt frühzeitig erkennen und proaktiv handeln können.

Mehr Informationen können Sie aus unserer Publikation „Kompass Verschleppung und Zwangsheirat - Eine Handlungsorientierung für die Präventions- und Interventionsarbeit unter Berücksichtigung rechtlicher Aspekt", entnehmen.

Hinweis

Writing

Kontaktiere uns

Persönliche Beratung für z.B.: Verschleppung, Familiengewalt oder Zwangsheirat ist nur nach telefonischer Terminabsprache möglich. 

Telefonische Erreichbarkeit:

Montag bis Donnerstag
09:00 - 15:00 Uhr

+43 660 800 44 70

Vielen Dank!

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